Erst das Lagebild.
Dann das Konzept.
Wir beginnen nicht mit Maßnahmen, sondern mit der Frage, wer Sie warum bedroht. Daraus entsteht ein Konzept, das zur tatsächlichen Gefährdung passt – nicht zu einem Katalog.
Vier Schritte.
Gefährdungsanalyse
Bedrohungslage, Täterprofile, Vorfälle, Exponiertheit – ausgewertet mit Blick auf ideologisch motivierte Gewalt.
Ortsbegehung
Zugänge, Sichtachsen, Fluchtwege, Technik, Abläufe – vor Ort und zu den relevanten Zeiten.
Maßnahmenkatalog
Bauliche, technische, organisatorische und personelle Maßnahmen, priorisiert nach Wirkung und Aufwand.
Konzeptdokument
Schriftlich, behördentauglich, mit Schutzniveau, Verantwortlichkeiten, Kosten und Fortschreibung.
Was Sie erhalten.
- Schriftliches Sicherheitskonzept (deutsch, auf Wunsch englisch/hebräisch)
- Priorisierter Maßnahmenkatalog mit Kostenrahmen
- Lageplan mit Zonen, Zugängen und Posten
- Notfall- und Alarmierungsplan
- Präsentation für Vorstand, Gemeinde oder Behörde
Auftragsanfrage stellen
Beschreiben Sie Ihre Lage vertraulich über unser gesichertes Formular in Deutsch, Englisch oder Hebräisch. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden – sofern Ihre Anfrage in unseren Auftrag fällt.
