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Über uns · FAQ

Häufige Fragen.

Antworten auf das, was Auftraggeber uns vor dem ersten Gespräch am häufigsten fragen.

  • Für wen arbeitet HRP?
    Ausschließlich für Menschenrechtsaktivisten, NGOs aus dem Menschenrechtsbereich, Opfer von Menschenfeindlichkeit, religiöse Institutionen und israelische bzw. amerikanische staatliche Stellen. Nicht für Unternehmen, Clubs, Baustellen oder Einzelhandel.
  • Wie schnell können Sie beginnen?
    In akuten Lagen innerhalb von 24 Stunden – sofern die Anfrage in unseren Auftrag fällt und Kapazität frei ist. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Nachfrage höher als unsere Kapazität, deshalb prüfen wir jede Anfrage zuerst.
  • Was kostet ein Einsatz?
    Das hängt von Gefährdung, Dauer und Teamgröße ab. Nach der Gefährdungsanalyse erhalten Sie ein schriftliches Konzept mit Kosten – ohne versteckte Positionen.
  • Arbeiten Sie mit Subunternehmern?
    Nein. Alle Kräfte sind eigene, geprüfte und von uns ausgebildete Mitarbeitende.
  • Stimmen Sie sich mit der Polizei ab?
    Ja, bei jedem Auftrag. Wir arbeiten nach den Regeln und Protokollen der zuständigen Behörden.
  • In welchen Sprachen arbeiten Sie?
    Deutsch, Englisch und Hebräisch – im Einsatz, in der Ausbildung und in der Dokumentation.
  • Sind Sie auch außerhalb Berlins tätig?
    Ja, deutschlandweit sowie mit eigenen Teams in den USA und in Israel.
  • Was tun bei akuter Gefahr?
    Zuerst 110 (Polizei) bzw. 112 (Rettungsdienst). Danach unsere Hotline – bevorzugt per WhatsApp. Siehe Notfall.
  • Bieten Sie Schulungen für unsere eigenen Leute an?
    Ja: Awareness-Trainings, Aufbau von Gemeindesicherheitsteams, Zugangskontrolle, TECC und Führungskräfte-Training. Siehe Ausbildung.
Anfrage

Ihre Frage ist nicht dabei?

Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: Dafür sind wir nicht die Richtigen.

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